Presse

Presse-Einladung: Senatorin Lompscher weiht Kita nach energetischer Sanierung ein

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Pressemitteilung vom 15. August 2011

„Ein erfolgreiches Projekt im Rahmen des Umweltförderprogramms im Schwerpunkt ‚Energetische Gebäudesanierung‘ ist jetzt abgeschlossen: Die KITA Albulaweg wurde umfassend energetisch saniert. Damit wird ein vorbildlicher Gebäudestandard unter Verwendung Erneuerbarer Energien erreicht. ……….“

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Ergänzung der 30°-SOLAR GmbH:

Im Rahmen der Einweihung durch die Umweltsenatorin Lompscher wird ein Vertreter der 30°-SOLAR GmbH auch die dortige Photovoltaik-Anlage näher vorstellen. Diese 23,5 kWp-Anlage wurde im Herbst 2010 – als ERSTE PV-Anlage auf einer Berliner Kindertagesstätte – im Rahmen der dortigen ‚Energetischen Gebäudesanierung‘ von der 30°-SOLAR GmbH errichtet und seither auch von ihr betrieben.

Medienvertreter und sonstige Interessierte sind zu dieser Präsentation – möglichst nach Rücksprache mit dem KITA-Eigenbetrieb Süd-West von Berlin (Tel.: 030/ 901729-800) – ebenfalls herzlich eingeladen!

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Der Sonne entgegen

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Berliner Volksbank – Geschäftsbericht 2010, Seite 19

Mehr Solarstrommodule auf die Dächer von Berlin. Das ist die Mission der 30°-SOLAR GmbH. In ungewöhnlichen Projekten begeistert sie vor allem auch Schüler für dieses Projekt

„Angetreten sind sie, um die Solarkraft auf Berlis Dächer zu bringen, sagt Sebastian Preuß von der 30°-SOLAR GmbH. In der Theorie scheint alles ganz einfach, doch in der Praxis sieht es oft ganz anders aus. So ist es auch mit dem Sonnenstrom in Berlin, finden die Gründer der 30°-SOLAR GmbH. Wie viel Potenzial die Region hat, zeigt der neu veröffentlichte Solaratlas Berlin: Berlins Dächer könnten rund 3 Millionen Megawattstunden Strom im Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit Solarmodulen bestückt würden. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer von 30°-SOLAR, weiß: ‚Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.‘ Laut Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind derzeit nur rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert. ………..“

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Solardachbörse

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Broschüre ‚Klimaschutz in Berlin‘, herausgegeben von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Stand: März 2011

„Auch auf öffentlichen Dächern soll die Sonnenenergie genutzt werden. Dazu hat das Land die sogenannte Solardachbörse ins Leben gerufen. Hier können private Investoren Dachflächen öffentlicher Gebäude erhalten, um dort Photovoltaik-Anlagen zu errichten und zu betreiben. In den vergangenen Jahren konnten im Rahmen der Solardachbörse 64 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 4.000 Kilowatt (peak) auf öffentlichen Gebäudedächern durch Investoren installiert werden.
Das bislang größe Solarprojekt ist der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN der Firma 30°-SOLAR GmbH. Das Projekt umfasst derzeit 17 Dachflächen an 14 Standorten. ………..“

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Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Ein Wegweiser zur Sonne – der Solaratlas Berlin

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1. Ausgabe 2011

„…….. Theoretisch sind mehr als ein Drittel der rund 560.000 Dächer Berlins für die Installation von Photovoltaikanlagen geeignet. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer der 30-SOLAR GmbH, weiß: ‚Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.‘ Laut Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind derzeit nur rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert.
Erneuerbare Energien stehen für ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN, initiiert von der Firma 30°-SOLAR, ist das bisher größte Solarprojekt der Hauptstadt – und zugleich das erste, das bezirksübergreifend wirkt. ……..“

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ENERGIE: Kraftwerk Schule / Flachdächer sanierter Gebäude werden für Solarmodule genutzt

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14. September 2010  – Von Steffi Pyanoe

„POTSDAM / AM STERN – Mit dem Knopfdruck schob sich gestern Vormittag nicht nur die Wolkendecke über dem Leibniz-Gymnasium pünktlich auseinander, um Sonne durch zu lassen. Oberbürgermeister Jann Jakobs startete auch ein Klima-schutz-Pilotprojekt, das sich sehen lassen kann:. Die Photovoltaikanlage auf den Dächern des Schul-Campus am Stern wird demnächst einen messbaren und wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung leisten. Die Möglichkeiten der Nutzung von Schuldächern zur alternativen Energiegewinnung war zuvor in der Stadtverwaltung intensiv diskutiert worden.

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Leibniz-Gymnasium Photovoltaikanlage geht in Betrieb

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Artikel vom 13. September 2010

Oberbuergermeister Jann Jakobs hat am Montag die Solaranlage des Campus Stern in Betrieb gesetzt. Die Daecher des Leibniz-Gymnasiums und der Grundschule Am Pappelhain wurden auf rund 2000 m² Dachflaeche mit Solarzellen bestueckt. Damit kann die Menge Strom ins Netz eingespeist werden, die fuer die Versorgung von circa 20 Haushalten notwendig ist…

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Grünes Geld vom Dach

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Ausgabe 67, 19. Mai 2010, Seite 10

„……..

Damit könnten noch mehr Dächer von unternehmenseigenen Immobilien genutzt werden, um eine zusätzliche Einnahmequelle zugenerieren. Weiterer Effekt ist ein Imagegewinn, weil ökologisch korrekt Strom erzeugt wird. Die Sorge, dass es hierzulande zu wenig Sonnenstunden gibt, ist dabei unbegründet. Längst ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Sonnenkollektoren in nahezu jeder Region effektiv arbeiten. Deshalb sind auch Anbieter von Solarenergie wie beispielsweise die Berliner 30°Solar GmbH auf der Suche nach Dächern, auf denen sie ihre Photovoltaikanlagen errichten können. Dabei bergen auch kleinere Immobilien Potential,….“

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SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN eröffnet / Dr. Hermann Scheer: „Vorbildliche Verbindung von Photovoltaik und Pädagogik“

Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 09. Juli 2009

Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Schüler mit der Photovoltaik vertraut

„Mit einem Event für Schüler und Lehrer haben die 30°-SOLAR GmbH und
KACO new energy den Solarstrompark Berliner Schulen eingeweiht. In seiner Eröffnungsrede lobte Dr. Hermann Scheer, Präsident von Eurosolar und Mitglied des Bundestages, die Verbindung von Umweltpädagogik und Klimaschutz: „Solche Projekte machen Lust auf mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein mentales Problem“, erklärte Scheer. Der Solarstrompark Berliner Schulen ist mit einer Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt das größte Solarprojekt in Berlin ….. “

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Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt offiziell eingeweiht

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Pressemitteilung vom 07. Juli 2009

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Unter dem Motto „In der Sonne liegt die Zukunft“ wird heute das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer offiziell eingeweiht. Auf 14 Dächern öffentlicher Gebäude in 4 Berliner Bezirken sind in den vergangenen Monaten im Rahmen des Projekts Solarstrompark Berliner Schulen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von gut 900 Kilowatt installiert worden.

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Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

„Solarstrompark Berliner Schulen“

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Pressemitteilung von 06. Juli 2009

Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler weiht am Dienstag, dem 07.07.2009, um 16.00 Uhr, die neue Photovoltaik-Anlage der Friedensburg-Oberschule, Goethestraße 8-9, 10623 Berlin, ein.
Auf einer Fläche von ca. 485 m2 wurden 379 Solarmodule auf dem Dach installiert. Diese Anlage ist Teil des Projektes „Solarstrompark Berliner Schulen“, an dem neben Charlottenburg-Wilmersdorf vier weitere Berliner Bezirke teilnehmen.

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Quelle: Bezirksamt Charlottenburg- Wilmersdorf von Berlin

Lompscher bei Eröffnung des Solarstromparks Berliner Schulen

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Pressemitteilung vom 02. Juli 2009

In der Sonne liegt die Zukunft – unter diesem Motto wird am 7. Juli das größte Solarprojekt in der Hauptstadt, der „Solarstrompark Berliner Schulen“ eröffnet. Über den ganzen Tag verteilt wird es Workshops, Vorträge und ein buntes Beiprogramm geben. Mit dabei: die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher.

„Der Solarstrompark Berliner Schulen führt Schülerinnen und Schülern die Potenziale der Photovoltaik einprägsam vor Augen und leistet einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz in Berlin“, so Lompscher.

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Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Neue Energie für eine neue Generation / Eröffnung des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN

Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 30. Juni 2009

Leuchtturmprojekt mit einer Leistung von 1,1 Megawatt macht 10 Prozent der gesamten Berliner PV-Leistung aus

„30°-SOLAR GmbH und KACO new energy laden ein zur Eröffnung des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN am 07. Juli an der Friedensburg-Oberschule im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN ist das größte Solarprojekt in der Hauptstadt, das mit einer Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt die in Berlin installierte Photovoltaikleistung auf über 11 Megawatt erhöht ….. “

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Sonnige Aussichten

tagesspiegel

09. März 2009 – Von Philipp Eins

Solaranlagen sind vielen Berlinern oft zu teuer – doch mit öffentlichen Gebäuden wird richtig Geld verdient

Unter den Mitarbeitern des Unternehmens Aleo Solar ist die Wirtschaftskrise kein Thema. Der in Prenzlau produzierende Hersteller von Solarmodulen ist auf Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz um fast 50 Prozent, und statt Angestellte zu entlassen sucht die Geschäftsführung nach Personal – vom Assistenten in der Betriebsleitung bis zum Nachwuchsingenieur. „Solarenergie ist weiterhin gefragt, auch in Deutschland“, sagt Unternehmenssprecher Hermann Iding.

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Solaranlagen werden auf Schuldächern installiert

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29. September 2008 – Ressort: Berlin – Von Joachim Fahrun

Kapazität wächst bis Jahresende um zehn Prozent

Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-Solar GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren. Als erstes werden die Module auf der Sporthalle…

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Wirtschaft : Aufschwung für Sonnenenergie

berliner-morgenpost

28. September 2008 – Von Joachim Fahrun

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Anlagen werden auf Schuldächern installiert – Kapazutät wächst bis Jahresende um 10 Prozent

Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-SOLAR GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren.

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Ein Megawatt Leistung

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Ausgabe 6, Juli-August 2008, S. 60

Nachgefragt bei… Sebastian Preuß, der Berlins Dächer als Kleine Werke nutzen wollte

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Zivilgesellschaftliches Engagement ist für den Klimaschutz unabdingbar!

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Ausgabe 04.2008 – Von Dr. Benjamin-Immanuel Hoff

„Global denken – lokal handeln“ – dieses Motto ist Ausgangspunkt einer Vielzahl von Initiativen und Einzelpersonen in Berlin, die mal spontan und kurzlebig, vielfach sehr kontinuierlich und langfristig, aber in jedem Fall mit ungemein großem Engagement im Klima- und Umweltschutz tätig sind.

Das zivilgesellschaftliche Engagement trägt dafür Sorge, dass dem Klimaschutz auch dann die erforderliche Öffentlichkeitswahrnehmung zukommt und Veränderungsdruck in Richtung individuelles Umdenken, wirtschaftliches
Umsteuern sowie politische Rahmensetzung erfolgt, wenn der Medien-Hype gerade ein anderes Thema entdeckt hat.

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KlimaSchutzPartner 2008 ausgezeichnet

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Beitrag von Manfred Ronzheimer

Lebens(t)raum Johannisthal GbR, 30° Solar GmbH und Freie Universität Berlin gehen vorbildlich mit Energie um

Eine ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative „Klimaschutz-Partner Berlin“. Die Auszeichnungen für vorbildliche Maßnahmen zum Klimaschutz wurden am Montagabend im Rahmen der Berliner Energietage in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum siebten Mal vergeben. Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht mehr als im Vorjahr.

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Energiespar-Projekte ausgezeichnet

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Beitrag vom 07. Mai 2008

Eine ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative „Klimaschutz-Partner Berlin“.
Berlin – Eine ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative „Klimaschutz-Partner Berlin“. Die Auszeichnungen für vorbildliche Maßnahmen zum Klimaschutz wurden im Rahmen der Berliner Energietage in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum siebten Mal vergeben. Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht mehr als im Vorjahr.

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Quelle: Berliner Morgenpost

„KlimaSchutzPartner des Jahres 2008“ ausgezeichnet

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Presseinformation der IHK Berlin vom 5. Mai 2008

Die „KlimaSchutzPartner des Jahres 2008“ sind am 5. Mai im Rahmen der diesjährigen Berliner Energietage ausgezeichnet worden. Umwelt-Staatssekretär Dr. Benjamin Hoff und IHK-Geschäftsführerin Dr. Marion Haß prämierten für die KlimaSchutzPartner Berlin drei Projekte, die einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Auszeichnungen werden seit sieben Jahren verliehen.

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Quelle: IHK zu Berlin

Solarprogramm des Senats ist ein Flop

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19. April 2008 – Von Gilbert Schomaker

Umweltsenatorin gibt ambitioniertes Ziel der rot-roten Koalition auf

Berlin – Der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz zeigte sich gestern enttäuscht: „Das ist niederschmetternd, was die Senatorin geschrieben hat.“ Der Bericht, von dem die Rede ist, betraf eines der großen Vorhaben der rot-roten Koalition: Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte die Hälfte aller Dächer von öffentlichen Gebäuden mit Solaranlagen ausgestattet werden…

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Die Sonne scheint vergeblich

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18. April 2008 – von Antje Lang-Lendorff

Umweltsenatorin Katrin Lompscher verabschiedet sich vom Ziel, die Hälfte aller geeigneten Dächer mit Solaranlagen auszustatten. Weil die Solardachbörse nicht läuft, soll es ein neuer Partner richten

„… Sebastian Preuß, Geschäftsführer der Firma „30° – Solar“, kann das bestätigen. „Es gibt in Berlin für Solarprojekte leider keine zentrale Anlaufstelle“, sagt er. Sein Unternehmen will auf 13 Schuldächern und dem Kreuzberger Rathaus in den nächsten Monaten Fotovoltaikanlagen installieren – der größte Erfolg der Solardachbörse bisher….“

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Senat bekommt nix aufs Dach

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12. August 2007 – Von Anna Lehmann

Die Solardachbörse des Senats ist ein Flop: Nach drei Jahren sind nur 12 von 129 öffentlichen Dächern vermietet. Sie sind oft nicht belastbar genug – und müssten kostspielig umgebaut werden.

Unbegrenzte Weiten, kein Baum, kein Strauch, der Schatten spendet – die Dächer der Berliner Schulen und Turnhallen sind ein Eldorado für Eigentümer von Solaranlagen. Theoretisch.

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Mit der Kraft der Sonne

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25. Juli 2007

Auf Schuldächern in sechs Bezirken werden Solaranlagen Strom produzieren

Wedding. Mitte will die Sonne. Der Bezirk hat als einer der ersten zwei Dächer für den „Solarstrompark Berliner Schulen“ zur Verfügung gestellt.

In den letzten Monaten war Sebastian Preuß oft mit der Maus unterwegs. Im Internet via Google Earth überflog der Diplomingenieur Berlins Häusermeer. Immer auf der Suche nach geeigneten Dächern, die sich unverschattet zur Sonne recken.

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Photovoltaik – Größtes Solarstromprojekt Berlins startet

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DGS – 17. Juli 2007

In sechs Berliner Bezirken sollen auf bis zu 24 öffentlichen Gebäuden demnächst Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom liefern. Die 30°-SOLAR GmbH hat für das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“ die ersten Mietverträge abgeschlossen. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, können sich ab Herbst an dem Fonds beteiligen.

Bei der Suche nach geeigneten Dächern geholfen hat die Solardachbörse. Die Solardachbörse des Senats stellt Dächer öffentlicher Gebäude für Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Anlagen auf zwölf Dächern installiert. 129 Dächer mit einer Fläche von 219.000 Quadratmetern sind noch frei.

Quelle: DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Berlins größtes Solarstromprojekt startet

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Beitrag vom 11. Juli 2007

10.00 Uhr – Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet – Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.

Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt. – Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Raum 9.023, Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.

Quelle: Berliner Morgenpost

Berlin startet größtes Solarstromprojekt

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Artikel vom 11. Juli 2007

Am 10. Juli wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Der Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten.

Quelle: KlimaAktiv – 11.07.2007

Hauptstadt rüstet sich für sonnige Zeiten

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11. Juli 2007 – Ressort Wirtschaft

Berlin – Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist gestern der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Berliner Bezirken sollen Fotovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.

Die 30°-Solar GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

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Die Sonne geht auf

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11. Juli 2007 – Von Catalin Gagiu

Auf Schuldächern soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Sechs Bezirke nehmen an dem Projekt teil

Berlin setzt verstärkt auf Sonnenenergie. Auf 24 öffentlichen Dächern werden bis zum Jahresende Photovoltaikanlagen installiert. Das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“ verteilt sich auf sechs Bezirke. Neben den Dächern von Grundschulen und Turnhallen gehört auch das Dach des Rathauses Friedrichshain-Kreuzberg zum Projekt.

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Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

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Pressemitteilung vom 10.07.2007

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

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Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

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10. Juli 2007 – Von Benjamin Hoff

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

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Quelle: Benjamin Hoff

Energie – Solartechnik auf öffentlichen Dächern

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RBB Aktuell vom 10. Juli 2007

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.

Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Nach Angaben des Investors bringen die Photovoltaikanlagen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt. Das sei viermal mehr, als Berlins größte Einzelanlage erzeuge. Die Anlagen sollen noch in diesem Jahr gebaut werden.

Quelle: RBB Aktuell

Berlin rüstet seine Dächer mit Sonnenenergietechnik aus Berlin

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Anzeige vom 10. Juli 2007

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit. Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. «Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin», erklärte der zuständige Staatssekretär.

Quelle: Hamburger Abendblatt – 10.07.2007

Sauberer Strom vom Schuldach

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10. Juli 2007 – Von Meike Baars

Mit dem „Solarstrompark Berliner Schulen“ startet das nach Senatsangaben größte und zugleich einzige bezirksübergreifende Solarstromprojekt der Stadt. Auf 24 öffentlichen Dächern an 17 Standorten in sechs Bezirken sollen im kommenden Jahr Solarstromanlagen installiert werden. Neben 16 Schulgebäuden…

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Solaranlagen für Berliner Dächer

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10. Juli 2007 – Ressort: Berlin

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den Objekten gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Wie die Senatsverwaltung für Umwelt mitteilte, sollen 24 Dächer öffentlicher Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgebaut werden. Firma 30°-SOLAR habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs Berliner Bezirken, gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus…

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2. Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet

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Pressemitteilung vom 06. Juli 2007

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab.

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Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin