durch die letzte EEG-Novelle im Juni 2012 – ist das Thema ‚Solarstrom-Erzeugung auf Öffentlichen Dachflächen‘ jedoch noch weitaus interessanter für die  Öffentlichen Gebietskörperschaften geworden. Das diesbezügliche Stichwort lautet: Reduzierung der Stromkosten!

Wo in der Vergangenheit eine reine „Einbahnstraßen-Lösung“ in Form einer bloßen Vermietung der Öffentlichen Dachflächen an den privaten PV-Anlagen-Betreiber gegen Pachtzahlungen das Standard-Modell darstellte, wird diese Konstellation nun zunehmend durch ein INTEGRIERTE „Zwei-Richtungs-Lösung“ abgelöst. Dieser Ansatz bietet den großen Vorteil, dass ZUSÄTZLICH zu den Vorzügen des Standard-Modells die Öffentlichen Gebietskörperschaft auch noch ihre Stromkosten signifikant reduzieren kann.

Sollte auch Ihre Öffentliche Gebietskörperschaft – sei es ein Bundesland, ein Stadt, eine Kommune oder ein Landkreis – Interesse an diesem zukunftsweisenden Ansatz der Realisierung von Solarstrom-Projekten haben, so können Sie gerne jederzeit mit uns in Kontakt treten. Wir werden dann so schnell wie möglich einen Vor-Ort-Termin mit Ihnen vereinbaren, um – auf der Grundlage von knapp 60 bisher realisierten Photovoltaik-Projekten in den Ländern Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt (à mit 3,6 MWp installierter PV-Gesamtleistung) – gemeinsam mit Ihnen die konkreten Möglichkeiten für ein Solarprojekt auch bei Ihrer Öffentlichen Gebietskörperschaft zu besprechen!

Öffentliche Hand

Gerade für die Öffentliche Hand ist das Thema‚ Solarstrom-Erzeugung auf Öffentlichen Dachflächen‘ eine sehr interessante Materie. So fand – spätestens – im Zuge der Energiewende der Bundesregierung im Jahre 2011, für viele Öffentliche Gebietskörperschaften jedoch schon weitaus früher, dieses Thema oft explizite Berücksichtigung in den jeweiligen Klimaschutz-Konzepten von Ländern, Städten, Kommunen und Landkreisen. Denn durch die Förderung des Ausbaus der Photovoltaik konnten die Öffentlichen Gebietskörperschaften vergleichsweise schnell und unkompliziert einen signifikanten Beitrag zu Erreichung ihrer Klimaschutz-Ziele realisieren.

Der überwiegend praktizierte Ansatz der Öffentlichen Hand war es dabei, ihre geeigneten Öffentlichen Dachflächen interessierten privaten Investoren und Betreibern gegen regelmäßige Pachtzahlungen zur Verfügung zu stellen. Dabei profitierte die Öffentlichen Gebietskörperschaft in der Regel – zusammengefasst – durch zweierlei: Zusatzeinnahmen aus der Pacht und parallel Beitrag zur Erreichung der Klimaschutz-Ziele.

Seit der Einführung der Regelung zur besonderen Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahre 2009 – vor allem aber im Zuge der im Zeitraum 2009-2013 erfolgten rapiden Preissenkungen für Solarmodule um über 70 % in Verbindung mit der Einführung des so genannten „Marktintegrationsmodells“